fensterzurstadt
ist ein OFF-OFF-Theater ohne feste Spielstätte mit Sitz in
Hannover, eine Kooperative professioneller Theaterschaffender
und Künstler mit langjährigen Erfahrungen in Freien
und staatlichen Theatern auf nationaler und internationaler Ebene.
Die
Inszenierungen der Gruppe folgen einer assoziativen Logik, verdichten
minidramatische Ereignisse, reale Recherchen oder literarische
Vorlagen zu eigenwilligen Stücken von fesselnder Handlungsdynamik.
Die Bandbreite reicht von der Ingmar-Bergman-Studie "Innenleben"
über das musikalische Kammerspektakel "Rokk the Busch"
frei nach Wilhelm Busch, "Das große Stolpern",
ein Stück vom Scheitern und andere Kleinigkeiten und "Grimms
Märchen Remixed" nach den Kinder- und Hausmärchen
der Brüder Grimm bis hin zur Gratwanderung zwischen Authentizität
und kunstfertigem Spiel in "ICH ICH ICH - ein Kaleidoskop
des alltäglichen Wahnsinns".
Seit
seinem Bestehen hat sich fensterzurstadt sehr schnell vom sogenannten
"Newcomer" und "Shooting-Star" zu einem festen und
innovativen Bestandteil der freien Kulturszene Niedersachsens
entwickelt. Die Arbeit der Gruppe wird durch das Land Niedersachsen,
das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover sowie weiteren
kulturfördernden Stiftungen unterstützt und wurde bisher
mit dem Kultur- und Ideenpreis "pro
visio" der Stiftung Kulturregion Hannover, dem "Theaterpreis
Freier Theater 2005" und dem "Preis
für freies Kinder- und Jugendtheater 2008" ausgezeichnet.
Seit
2007 erhält die Gruppe (neben 6 weiteren Theatern) vom Land
Niedersachsen Konzeptionsförderung, die "Spitzenförderung
für Ausbau und Stärkung der qualitativ überragenden
freien Theater in Niedersachsen". Seit Anfang 2007 ist die
Alte Tankstelle Striehlstrasse in der Innenstadt Hannover Basisstation
für die
Arbeit des Ensembles.
"Die
Zwei von der Tankstelle", nobilis, Juni 2009
(PDF, 315 KB)
Beitrag in
der Kultursendung "Fernflimmern",
November 2007

Hier geht's
direkt zur
Sendung auf www.fernflimmern.de
(der erste Beitrag).
STADTKIND
hannovermagazin, März 2005
(PDF, 1,6 MB)
Im
lebendigen Linden, 2005
(PDF, 450 KB)